Maximilian Paul Ben

»Auf unseren wunderbaren Jungen sind wir sehr stolz. Nie gibt er uns Anlaß zum Tadel – treibt er doch stets nur Fug, hat allzeit nur Sinn im Sinn, und die Meriten können wir ihm gar nicht oft genug lesen. Er ist ein richtiger Allesnutz, ein Tunurgut und Taugeviel! Wo er auch hinkommt, allweil ist er ein gebetener Gast. Alle lieben seine gezogene Art und sein gebührliches, ziemliches Verhalten! Oft leistet er sich Geheuerlichkeiten und fällt durch placierte Bemerkungen zu den passendsten Situationen auf. Auf dem Schulhof ist er der König der flätigen Witze, die MitschülerInnen erquickt er allezeit mit pertinenten, goutanten Botmäßigkeiten. Den Lehrerinnen und Lehrern vertreibt er während des Unterrichts mit seinen gehobelten Einwürfen die Verzweiflung und ist ihnen als wahrer Vielfaltspinsel und klare Tasse bekannt. Beim Mannschaftssport ist er ein richtiges Sanftbein, beim Fußball steht er stets im Seits, vielen ist er ein liebsamer Gegner. Zu aller Zeit trägt er ein Gesicht wie sieben Tage Sonnenwetter.

Alles in allem können wir sagen: Seit wir unseren Jungen haben, erleben wir nur Süße-Gurken-Zeiten!

Ja: Genauso gerne, wie wir ihn adoptiert haben – würden wir dieses Unwesen jetzt gerne wieder zur Adoption freigeben.«

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