Bidet

Es ist, wie es ist, Freunde: Ich bin an einem Punkt angelangt in meinem Leben, an dem ich ein Bidet nicht nur gerne besitzen, sondern auch benutzen würde; und zwar nicht ~nur~, um mit eingezwicktem Monokel, Brillenbügel im einen Mundwinkel, Zigarre im anderen, angesilberketteter Taschenuhr und Einstecktuch im Frack sagen zu können: «Junge Dame, junger Herr, ich  b e s i t z e  nicht nur ein Bidet, sondern ich  b e n u t z e  es auch regelmäßig! Wissen S i e überhaupt einmal, wie man Bidet schreibt überhaupt?»

Sicher, damit würde ich gerne auch alle indignieren, die von diesem Thema gar nichts wissen wollen, aber zugleich geht doch nichts über morgend-/abendliche Intimwäsche! Da sind zumindest schon einige der fünf (oder sieben? Hm, ich glaube, die Sieben, das waren die sieben Öffnungen unseres Kopfes, auf die er in einem anderen Text verblüffenderweise hinwies) Stellen dabei, die Max Goldt, Spezialist für tägliches Betragen, für die morgendliche Reinigung empfiehlt.

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