Gummipflege

01.04.2019, 22.44 Uhr: Gerade eben Zähne geputzt mit meiner noch neuen Oliver James-Bürste (siehe hier). Oliver James. Danach aus Jux und zum ersten Mal vom bislang ausschließlich benutzten Modus »Clean« über »White«, »Sensitive« und »Massage« runter auf »Gum Care« geschaltet und ein bisschen Gum care betrieben.
Meine Zahnpolitik lautet ab jetzt: Leave no gum behind!

Kurz notiert (23)

Wenn wer verreist bitte immer Brand und Einbruch wünschen

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*kommt bei »Jugend koprophiliert« in die Endausscheidung*

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CD-Reparaturservice »Discleimer«
(aus der Reihe: Firmen, die wegen Outdatedness schließen mussten)

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1x Pizza mit Straßenbelag, bitte

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Offenlegung: Dieser »Kurz notiert«-Beitrag trüge eigentlich die Nummer 44. Da ich aber bei der neuerlichen Durchsicht festgestellt habe, dass auf Nummer 22 nicht die 23, sondern fälschlicherweise die 24 folgt, bekommt halt jetzt dieser hier die Nummer 23.

Edel Bitter 70% Cacao

Bock auf Schokolade, aber nur noch Moser Roth Edel Bitter 70% Cacao* da 😩

Weint nicht um mich, ich bin schon längst tot.

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* Geschenk von Mutter. Kann man den uneingestandenen Hass auf die eigenen Kinder präziser und maliziöser, mithin schlechter sublimiert ausdrücken?

WU-TANG

Hallo Freunde, kennt ihr schon den WU-TANG FLAN, die neue Süßspeisenkreation des New Yorker Conditoren-Labels Coppenrade’n’Wi$e?! Bestehend aus exakt neun Zutaten wird er nach einem alten Shaolin-Rezept von neun MCs (Masters of Conditory, Quatsch: Confectionery) in 36 Schritten zu einem zur Fledermaus stilisierten W verfertigt. Für das Süßspeisen-Magazin Backspin ist es d a s Comeback des Jahres, »Wu-Tang erobern damit einen großen Teil des Kuchens zurück!«
In stores May 31

Komikkritik: Nein. Quarterly

Akademiker*innen scheinen Eric Jarosinskis »Nein. Quarterly« (er über sich auf Twitter hinter einer Adorno-Vignette: »A Compendium of Utopian Negation«) mitunter innig zu lieben. Aber warum? Weil es in der »Zeit« erscheint?

Ich habe keine Ahnung, was ich damit anfangen soll. Lacht man da drüber? Lässt man sich »zum Nachdenken anregen«? Mich jedenfalls berührt es in seiner Trockenheit und Sprödigkeit so sonderbar unangenehm, dass ich nur weg will davon. Was es – wie Profilbild und Gehabe implizieren sollen – mit Kritischer Theorie im Speziellen oder Dialektik im Allgemeinen zu tun haben soll, bleibt mir verschlossen.

»Die Zeit« beschreibt seine Sachen als »abgründige Sinnsprüche«, die auf Twitter Zehntausende Follower fänden, und freut sich, seine Printkolumne drucken zu dürfen.

Mir kommt das nur vor wie Reiswaffeln pur ohne dazu was trinken zu dürfen.

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NB: Lesenswert dazu ist die Humorkritik aus TITANIC 9/2015: http://www.titanic-magazin.de/humorkritik/2015/september/hk/mein_bloeder_zwilling-8

Kurz notiert (42)

*fährt aus der Haut raus aufs Land*

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»He, Mr. Schimpanse, Sie haben hier nur Ihre Dienstanschrift angegeben – wir bräuchten aber bitte auch Ihre Primatanschrift!«

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Laptop : Pot Pal

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Buchstabendreher vs. Buchstabenfräser

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I c h könnte das nicht!

18.05.2019 – Journalist bei politischen Presseerklärungen könnte ich gar nicht sein, weil ich mir bei opflerischem Umgedeute wie bei der Rücktrittserklärung des österreichischen Ex-Vizekanzlers Heinz Christian »HC« Strache von der rechtsradikalen FPÖ  (siehe hier) einfach einscheißen würde vor lachen

Klima»wandel«? Klimakatastrophe!

»Global heating« statt »global warming«, »climate emergency, crisis or breakdown« statt »climate change« – der britische Guardian empfiehlt seinen Journalist*innen in seinem »house style guide« seit kurzem adäquatere Ausdrücke für die Klimakatastrophe (Artikel: Why the Guardian is changing the language it uses about the environment).

Mit diesen Alternativausdrücken zu »Klimawandel« könnt’s aber auch bei hiesigen Lärm- und Krawallmedien wie Spiegel Online klappen:
– Klimapokalypse
– Klimagate
– Klim-Krieg (?)
– Klimargeddon (Bibel und Hollywood!)
– Klimaterloo
– Klimhavarie (mit stummem h aber = schwierig)
– Klima-Kill
– Klima-Koller
– Zum-Kotz-Klima
– Klima-Kacke
– Kill-Klima
– Klimaquark (es ist doch eh schon alles wurscht)
– Klimbumm (hä?)
– Hitlerklima

Spam-Mails

19.03.2019 – Leute sollen mir für ihre Vorträge bei einer Veranstaltung Dateien zuschicken. Damit ich sie auf eine Plattform uppen kann. Einige davon erreichen mich nicht. Ich frage nach. Sie schauen. Was mit den Mails passiert ist. Und da schau her. Im Spam-Ordner sind Benachrichtigungen. Die Mails konnten nicht zugestellt werden; im S p a m – Ordner.

Email-Anbieter von teilweise Weltrang hauen ihren Nutzer*innen solche Benachrichtigungen in den Spam-Ordner. Kein Mensch kriegt was davon mit. Kein Mensch kann etwas davon mitkriegen. Daher Nachfragen. Antworten. Suchereien. Ah jetzt. Nochmal. Hier bitte. Ja danke. Jetzt ist es da.

Es ist doch alles zum Verzweifeln vernagelt und brunzdumm schon auch.

Nomen est Berufsberatung (2)

Für die des Österreichischen Mächtigen: An einer deutschen Universität gibt es einen Privatdozenten nachnamens Dickschas. Er ist zwar Mediziner, aber entgegen der Regel »Nomen est Berufsberatung« kein Gastroenterologe.

Zum Thema Darmwinde weiß Wikipedia übrigens Hübsches zu berichten: »Einige Menschen haben die Fähigkeit, durch gezieltes Spannen des Darmschließmuskels die Tonhöhe der Abwinde zu modulieren. Der bekannteste dieser Kunstfurzer, die früher auf Jahrmärkten und Rummelplätzen auftraten, war der Franzose Joseph Pujol, der unter dem Künstlernamen Le Pétomane (von französisch le pet ›der Furz‹) auch im Pariser Moulin Rouge in den 1890er Jahren auftrat. Allerdings soll Pujol die Fähigkeit gehabt haben, auch über den Anus Luft einzusaugen und somit geruchsfrei Geräusche produzieren zu können. Sein Repertoire umfasste die Imitation von Gewittern, von Kanonenschlägen bis hin zur Intonation von Melodien.« (Eintrag »Flatulenz«, Abschnitt »Trivia«)

Dass Pujol mit dem Anus Luft einsaugen konnte, mag ich zwar nicht recht glauben, aber sei’s drum. Mords den Wind werd’ ich deswegen jetzt auch nicht veranstalten.

Battle

Hallo Freunde, ich habe beschlossen, Battle-Schriftsteller zu werden. Die erste Punchline wartet auf ihre Gegnerin:

Wo viele andere nur lallen /
Stell’ ich Schrift wie Jäger Fallen / YÖAH //

Komikkritik: Gedichtetag auf der taz-Wahrheit

Der wöchentlich wiederkehrende Ankündigungstext der Gedichte-Rubrik der taz-Wahrheit lautet: »Donnerstag ist Gedichtetag auf der Wahrheit. Die Leserschaft darf sich an einem Poem über … erfreuen.« Aber was soll das?, nur weil Gedichte mancherorts den Ruf der angestaubten Form haben mögen – im Deutschunterricht werde man dahingehend eh bloß mit über hundert Jahre altem Zeug gequält, wen interessiere dieses Schnarchzeug –, braucht man doch nicht so altertümelnd daherzuschreiben. Warum nicht gleich: »Die Recipienten dürffen sih an Poeterey über … erfrewen«?
Über die veröffentlichten Gedichte nichts.

Kurz notiert (40)

Idee für Automobilhersteller: Ein paar Teile montieren und dann #Autovervollständigung

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*starrte in den Tag hinein*

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*gründet eine Lasagneplattenfirma*

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Im Biologielabor gibt’s immer leckere Petrischorle

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Fritt’s Cola

Produktidee Fritt’s Cola wo du dir beim „trinken“ in einer tour denkst »wow ist das ein kauw« weil es einfach nur eine zähe melasse ist die du mühsam aus dem trincpac drücken musst

(Offenlegung: Fritt Cola gibt’s schon, auch Fritt Cola+Orange und Fritt LimOrange sogar. Das hab ich aber erst beim googlen gemerkt, nachdem ich diesen beitrag verfasst hatte naja da war der Markt mal wieder schneller gewesen es gibt kein Entrinnen er ist perfekt und gott. Wegen »melasse« etc. hab ich ihn trotzdem gepostet weil wann hast du schon mal die gelegenheit dieses wort etc. zu benutzen)

Uni-Post

Immer wenn ein brief von der uni im postkasterl liegt sofort angst wegen irgendeiner Scheiße vorzeitig exmatrikuliert worden zu sein »Sie haben die credit leistungen gemäß bestimmung Nr. A38 nicht erbracht … disdas … deswegen sahen wir uns gezwungen, naja … freuen wir uns Ihnen mitteilen zu dürfen … auf ›Wiederschaun‹ jedenfalls!« Dann geklingel an der tür sofort abmarsch auf die insel der schrecken Oh nein! »aber insel der schrecken ist doch nur ein name!« puh…! »in echt ist es nur eine halbinsel« und dann machen dort flugsaurier und diverse boden-boden-untiere menschenjagd und niemand kann entkommen alle werden gefressen und sind beim verdaut werden noch teilweise bei bewusstsein ihr kennt das
bislang war’s noch immer bloß eine aufforderung der uni-bib ein buch das jemand reserviert hatte zurückzugeben – ja die uni-bib erlangen macht sowas noch per papierpost extra aber ich glaube die exmatrikulationsangst ist einkalkuliert und teil des überwachen und strafens damit niemand zu aufmüpfig wird hier und noch auf gedanken kommt
oh man mein leben ist so aufregend,

Wohnen kann ich gut

04.05.2019 – In der WG, in der ich die kommenden zwei Wochen wohne, bin ich die ersten drei Tage alleine, weil die Mitbewohnerinnen hier und da und dort sind. Aus der Ferne erreichen mich Nachrichten, ob ich mich schon gut eingelebt hätte. Obzwar es diesen liebevollen und natürlich eher rhetorischen Nachfragen nicht angemessen wäre, möchte ich fast antworten: Freilich, weil wohnen kann ich gut. Denn, um Gerhard Polt aus einem Interview, in dem er unter anderem davon spricht, dass er gerne so vor sich hinschildkrötelt, zu zitieren: »Ich wohne gern.«


Hinweis: Das angeführte Interview ist nach wie vor lesenswert: »›Ich sinnlose vor mich hin… und das mit Begeisterung!‹ Gerhard Polt spricht über die Langeweile«, https://sz-magazin.sueddeutsche.de/bayern/ich-sinnlose-vor-mich-hin-und-das-mit-begeisterung-78621.

Kurz notiert (38)

Wes’ Geisteskind: »Grand Budapest Hotel«

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Warum heißen peanuts auf Deutsch nicht Erbsennüsse 😡

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Alle schimpfen immer über die überallige Lichtverschmutzung, aber niemand kommt auf die Idee, das Licht mal in den überall herumstehenden Lichtspülhäusern reinigen zu lassen 🙄🙄🙄

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Oliver James

Meine neue Schallzahnbürste ist von Oliver James. Nicht etwa von ordentlichen Dentalhygieneanbietern mit Phantasienamen wie Oral-B, Panasonic oder Philips. Nein: James, Oliver James.

In der Spitze 40.000 Vibrationen pro Minute macht sie laut Oliver James. Die Borsten sind wohlig weich. Das Putzgefühl erinnert an die Apparaturen, mit denen Zahnärztinnenhelfer (w*m) Zähne polieren. Geräuschmäßig meine ich, eine dieser windigen Drohnen mit Hochfrequenzrotoren im Mund zu haben. Alle dreißig Sekunden unterbricht der Timer die Vibrationen für einen Sekundenbruchteil, nach zwei Minuten schaltet er die Bürste ab. Bislang schaltete ich aber jedes Mal wieder ein, weil ich noch nicht fertig war. Merkwürdig: Mit dem vorigen Gerät schaffte ich es meist in unter zwei Minuten.

Fünf Modi »für 5 unterschiedliche Zahnputzerlebnisse« hält die Bürste vor: Clean, White, Sensitive, Massage, Gum Care. Mindestens drei davon braucht aber kein Mensch. Neben Clean höchstens alle heiligen Zeiten mal Sensitive, wenn man irgendwo empfindlich ist im Mundraum. Pluspunkt: Die Bürste merkt sich den aktuell gewählten Modus fürs nächste Mal, man muss nicht jedes Mal alle durchschalten.

Oliver James. Auf den Namen komme ich noch nicht klar. Oliver James. Es war nicht das teuerste Modell, Oliver James’ Design sagt aber an jeder abgerundeten Ecke, dass es zumindest so aussehen will. Schon mit dem edlen matten Schwarz und dem prunkvollen glänzenden Goldring oben am Kragen zum Andockzapfen für den Bürstenaufsatz bedeutet uns das Gerät: Entlehnt bin ich Schlafzimmerspielzeug gehobener Damen von Rang und Namen.

Na hoffentlich ist Oliver James nicht der Michael Kors der Mundhygiene.

Anmerkung: Nachdem dieser Beitrag entstanden war, erfuhr ich, dass Michael Kors keineswegs der Billo-Designer ist, für den ich ihn gehalten hatte. Dieser Eindruck rührte daher, dass in öffentlichen Verkehrsmittel meiner werktäglichen Wege geschätzt jede dritte junge Frau eine Handtasche dieses Designers über der Schulter hängen hat. »Mei, vielleicht wollen sie einfach nicht mehr nur gefälschte Louis Vuitton-Taschen mit sich führen, sondern lieber (zwar billige, aber eben) originale.« Und dann schau her: Erfuhr ich also, dass Michael Kors’ eigentlich auch 1000-€-Trümmer sind und die Taschen, die mir im Alltag begegnen, wohl auch zumeist Replikas sind. Aber sowas wie Ed Hardy würde im Schlusssatz des Beitrags einfach nicht passen.

Kreisverkehre

Der mit Abstand allergrößte Schmarrn sind doch Kreisverkehre mit Rechts-vor-links-Regelung. Es wundert mich jedes Mal aufs Neue, dass auf deren Inseln nicht stapelweise Autowracks von Vorfahrtsmissachtungsunfällen rumliegen, die teilweise noch rauchen bzw. gerade am explodieren sind und mitunter auch Personen beinhalten, weil die Rettung einfach nicht hinterherkommt. Statt dessen tun alle so, als seien Rechts-vor-links-Kreisverkehre das Normalste von der Welt und es funktioniert unverständlicherweise praktisch  r e i b u n g s l o s . Wem da die Vorfahrt genommen wird, merkt es in den meisten Fällen wohl nicht mal.

Dabei wäre es kinderleicht. Auf allen Kreisverkehren sollte gelten: »Wer auf der Kreisverkehrsfahrbahn ist: fahri-fahri, alle anderen: warti-warti.« Aber dann kommen wieder der ADAC und andere Schlauberger und rufen: »Gleichmacherei! Sozialismus! Gesunder Menschenverstand! Feurio!«

Naja, mir kann’s im Grunde wurscht sein, denn ich weiß in der ganzen Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen nur von einem einzigen Rechts-vor-links-Kreisverkehr (den am nach dem letzten Erlanger Nazi-Statthalter benannten Lorlebergplatz, Erlangen). Aber so kann’s ja wohl trotzdem nicht zugehen!!

#TohuwabohuDeutschland

Pro Cord

Ja, es stimmt: Ich trage Cord. Gerne und mit Wohlgefühl.

Auf Max Goldts Frage »Sind wir denn nur in Cordbettwäsche etwas wert?« würde ich – obschon sie rhetorisch und nur Buchtitel ist – antworten: »Ja, aber nur fast. Empor in die elysischen Gefilde reiner Güte höbe uns Cordbettwäsche nur in Verbindung mit einem Cordschlafanzug! Denn mit dessen Rillen könnte man im Bett schön in der Bettwäsche ›einrasten‹ und hätte nächtens bzw. schlafenszeitens seine sel’ge Ruh’. Außerdem wären Cordbettwäsche wie -schlafanzug das, was dieser Tage von Comfort im allgemeinen erfüllt werden sollte: fördernd und fordernd. In ihrer doch nicht zu weichen Gemütlichkeit, ja gutmütig-omahaften Widerborstigkeit gemahnten sie eins stets auch an die harten Untergründe des Lebens und entließen nicht in die umstandslos ticketartig eingeforderte Weichlichkeit, die sozialen Verhältnissen am Ende des Tages nur zum Nachteil gereichen. Cord tragen ist immer auch Cord ertragen.«

Kurz notiert (37)

»Tschullo wie spät ist es denn«
»Es ist  g e g e b e n e  Zeit, mein Herr.«

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Welcher Claus ist Dir denn über den Kleber gelaufen 😡😡😡

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Handgemengelage

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*macht ein Wechselfußbad der Versfüße*

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Vergessene Reklamen aus den 50ern (1)

»Oh, schon 7 Uhr, und da liegt er immer noch, unser Allz. Draußen scheint herrlich die Sonne, die Holzarbeit wartet, und er schläft mal wieder so tief, dass Sie ihn nicht und nicht wachbekommen? Wackeln, Wasser, Watschn – alles haben Sie vergeblich versucht? Unser Tipp: Greifen Sie einfach zu unseren Allzwecktüchern!

Allzwecktücher: Gewoben aus feinster Kruppstahlwolle, rostfrei, glänzend und kiloschwer. Laschen an den Ecken erleichtern die Handhabe, müheloses und graziles Schwingen ist damit kein Problem. Wecken war noch nie so leicht!

Und für nur 17 Mark ein echtes Schnäppchen! Fragen Sie gleich beim nächsten Gang zum Kurzwarenhändler nach unseren Allzwecktüchern!

Allzwecktücher – und mit einem Schlach ist Allz gleich wach!«