Hundi

Dieser kleine Racker grüßte mich gestern aufm Nachhauseweg vom Supermarkt und schon war der kaum erträglich lästige Samstagseinkauf (Kaufland, wo K laut Lautsprecherdurchsage für Kwalität steht) nicht mehr so schlimm

Spitzbuberei

32 Jahre hatte ich alt werden müssen, um im Januar dieses Jahres Sätze aufschreiben zu können wie diesen: »Dieser Anachronismus hat demnach den Zweck, zeitlich Disparates in einen situativen Zusammenhang zu bringen und damit kontrafaktisch auf eine realhistorische Entwicklung hinzuweisen.« Jetzt, mit inzwischen 33, beim Lesen der Druckfahne, muss ich durchaus schon schmunzeln über diese intellektualisierelnd-aufschneiderische Spitzbuberei. Stimmen tut sie dennoch wie sonst alles, was im kommenden November um dieses Zitat herum im »Jahrbuch der deutschen Schillergesellschaft« erscheinen wird.

Saskia

Die erste Saskia, die ich kannte, war – es war 1995 und ich 9 Jahre alt – Saskia Valencia in ihrer Rolle der Saskia Rother bei »Gute Zeiten, schlechte Zeiten« im Fernseh auf RTL (Aussprache Großeltern: »Rittl«) Saskia Saskiasaskia