Black-Metal-Subgenre

Nach Trve Black Metal, Funeral Doom Black Metal, Depressive Suicidal Black Metal, Nazi Black Metal, im Schlafzimmmer recordetem Ein-Mann-Projekt-Black Metal, Black Metal wo alle nur lachen und sagen »He das ist doch kein  B l a c k  Metal!«, Black Metal mit nur Kellerkonzerte ohne Publikum und so Underground, dass die Bands von ihrer Existenz selber gar nix wissen, und Black Metal mit echt Leute umbringen und Kirchen abfackeln dachte sich eine junge, mittags in der Mensa einer philosophischen Fakultät gegründete BM-Band schließlich: »He zefix, es gibt ja in Dreiteufelsnamen alles an BM-Varietäten schon! Bzw. … Moment mal, ja teufelnocheins –: Kommt’s, wir machen jetzt Dialectical Black Metal!« und nannte sich flugs und bevor jemand anderes sich den Namen schnappte: Negator.

Zusatzinfo: Die Mitglieder der ursprünglichen Besetzung hießen Nachtgarm, Trolfbert, Tramheim, Berthelm.

Sexfilm

Ich drehe einen Sexfilm, fest steht bislang nur der Titel: »Im Intimbereich des Imkers«

Wer Bock hat, ist gerne eingeladen mitzumachen (z.B. als Imker*in, Biene, Bienenstock, zufällig daherstolpernde*r Nachbar*in (huch!), Polizei (?), Forstminister*in, Kompars*in, Best Boy, Gaffer, da diese Sonnenblende da halten, uvm!)

Aussagekräftige Bewerbung bitte in die Kommentare oder wenn’s ganz aus is per Email

Edit: Wo es hier ursprünglich »Pornostreifen« geheißen hat, heißt es jetzt »Sexfilm«. Das trifft einfach den Spirit dieses Projekts besser. Die Produktionsfirma wird allerdings »πορνογράφος« (pornográphos) heißen.

Flughafen Daxing

»Flughafen Daxing«, aber in Oberbayern

»Ja griaß Eana, bitte zwoa Moi Memmingen–Daxing, bittschen! […] Ja… […] Ja…! […] Sie, hean’s: Mitm Auto braucherten mir vo Memmingen noch Daxing über zwoa Stund’, dös wär uns vui z’langsam!«