Hafner-Drink

Hafner-Drink ist eine Form der Menschenmilch aus Hafnern, d.h. Töpfern oder Ofenbauern. Wie sie hergestellt wird? So: Wir vermengen als erstes den Töpfer/Ofenbauer mit Wasser und weichen ihn dann entweder für mehrere Stunden ein oder kochen ihn. (Zuhause können wir, wenn kein entsprechend großes Industriegefäß vorhanden ist, auch Töpfer- oder Ofenbauer-Flocken verwenden.) Die entstandene Masse pürieren wir nun so lange, bis eine homogene Flüssigkeit entsteht. Schließlich filtern wir die verbliebenen festen Töpfer-/Ofenbauer-Bestandteile heraus, zum Beispiel mit einem Seihtuch. Die im Filter verbleibenden Rückstände können wir, ähnlich dem Trester beim Pressen von Früchten, nach Bedarf oder Sparnotwendigkeit ebenfalls verzehren. Guten Durscht! Pro-Tipp: Gesundheitsbewusste Genießer*innen zaubern sich mit Hafner-Drink beispielsweise Hafner-Porridge aus Töpfer- oder Ofenbauer-Flocken. Darin kommt wieder zusammen, was zusammengehört, und man hat dann ein echt super ausgewogenes Frühstück. GuMo und guten Appo!

Drei Länder vs. ein Eck – ein Disput

LIL: die Hundertsiebzigtausend-Hansel-Stadt Basel hat d r e i Fernbahnhöfe, die von drei verschiedenen Ländern betrieben werden! Den Bahnhof Basel SBB (Centralbahnhof), den französischen Bahnhof Basel SNCF (Elsässerbahnhof) und den Badischen Bahnhof der DB (Basel Bad Bf). Klar, Dreiländereck => Dreifernbahnhofsstadt, könnte jetzt eingewandt werden. Dagegen würde ich argumentieren, es sei ja e i n Dreieck (?), in dem alles hübsch zusammenlaufen könnte. Warum also nicht den Schweizer Linien die ungeradzahligen Gleise – damit sie die 1 belegen können –, den französischen die geradzahligen und den deutschen die Primzahlen? Nicht bloß zur Gaudi oder gar zu meinem Privatgavdivm, sondern für den Frieden unter den Nationen. Werft die Maschinen an und macht es so!, meine Meinung

P.S.: LIL = lately I learned. TIL wäre gelogen und ich kann doch hier nicht einfach was daherlügen.

Multimedia

Idee zur Neuauflage eines philosophischen Klassikers: »Immanuel Kant: Kritik der reinen Vernunft. Was wir wissen können – und was nicht. Mit einem Anhang aus Texten, Podcasts und Videos zu Fakten, Daten und Hintergründen«